Unified Communications hat sich von einem Schwerpunkt auf der Audiointegration zu einem umfassenden videozentrischen Ökosystem entwickelt, angetrieben durch die wachsende Nachfrage nach visueller Zusammenarbeit über Branchen hinweg, insbesondere in den Bereichen Notfallkommando, öffentliche Sicherheit und Unternehmensbetrieb. Der Kernwert von Unified Communications liegt in der Integration unterschiedlicher Audio- und Videosysteme, um eine nahtlose Verbindung zu ermöglichen, aber die Verbreitung heterogener Geräte und proprietärer Protokolle hat zu erheblichen Integrationsherausforderungen für Projektimplementierer geführt. Die Entwicklung kundenspezifischer Integrationslösungen für jedes Gerät oder Protokoll verbraucht nicht nur erhebliche Ressourcen, sondern führt auch zu einer schlechten Skalierbarkeit und Stabilität.

Das Video-Gateway von Becke Telcom löst diese Probleme, indem es eine standardisierte, skalierbare Lösung für die Videokonvergenz in der Unified Communications bietet. Basierend auf dem grundlegenden Session Initiation Protocol (SIP) für Unified Communications vereinheitlicht dieses Video-Gateway den Zugriff auf Multiprotokoll-Videogeräte, konvertiert heterogene Videoströme in SIP-kompatible Videoflüsse und ermöglicht Echtzeit-Transkodierung und plattformübergreifende Anpassung. In diesem Artikel werden die Kernmerkmale der Unified Communications, der technische Wert von Video-Gateways sowie die umfassenden Fähigkeiten und praktischen Anwendungen der Video-Gateway-Lösung von Becke Telcom zur Verbesserung der Videoleistung für Unified Communications untersucht.
Die Entwicklung und die Kernmerkmale der modernen einheitlichen Kommunikation
Unified Communications ist eine ganzheitliche Kommunikationsarchitektur, die Sprach-, Video-, Daten- und Multimediadienste über verschiedene Netzwerke und Endgeräte hinweg integriert und Informationssilos zwischen unabhängigen Kommunikationssystemen eliminiert. In der Anfangsphase lag der Schwerpunkt auf der Audiokonvergenz - die Integration von Walkie-Talkies, Satellitenkommunikationssystemen, militärischen Telefonleitungen, Funkstationen, Festnetz- und Mobiltelefonen in ein einziges Audio-Ökosystem über SIP-basierte Sprachgateways. Diese Integration verbesserte die Kommunikationseffizienz in Szenarien wie dem Notfallkommando, in denen verstreute Teams eine Audiokoordination in Echtzeit erforderten, erheblich.
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Videofunktionen in der einheitlichen Kommunikation jedoch sprunghaft angestiegen. Branchen wie öffentliche Sicherheit, Verkehr und Energie benötigen jetzt visuelles Situationsbewusstsein in Echtzeit - wie Live-Übertragungen von Überwachungskameras, Drohnen und Feldpatrouillengeräten -, um datengesteuerte Entscheidungen zu unterstützen. In Notfallkommandoszenarien beispielsweise ermöglicht die Videokonvergenz Kommandozentralen, Echtzeit-Visualisierungen vor Ort zu erhalten, Rettungsteams dynamisch zu koordinieren und Reaktionszeiten bei kritischen Vorfällen zu verkürzen. Diese Verlagerung von Audio- zu Videokonvergenz ist zum bestimmenden Trend der modernen Unified Communications geworden, bringt aber auch neue technische Herausforderungen mit sich: Die Vielfalt der Videogeräte und -protokolle hat die Integration weitaus komplexer gemacht als die Audiokonvergenz.
SIP als grundlegendes Protokoll für einheitliche Kommunikation
Die Skalierbarkeit und Offenheit von SIP sind die Eckpfeiler der modernen Unified Communications. Als Standardprotokoll der Anwendungsschicht für die Initiierung und Verwaltung von Echtzeit-Kommunikationssitzungen unterstützt SIP die nahtlose Verbindung zwischen verschiedenen Kommunikationsendgeräten und Gateways und ist damit der De-facto-Standard für eine einheitliche Kommunikationsarchitektur.
SIP-basierte Voice-Gateways haben sich zu einem vielfältigen Ökosystem entwickelt, das die Integration mit herkömmlichen Telefonsystemen, Walkie-Talkies, Audioverstärkern und Beschallungsanlagen mit minimaler Konfiguration ermöglicht. Diese Reife hat die Audiokonvergenz zu einem relativ unkomplizierten Prozess für Unified-Communications-Projekte gemacht. Die Lücke lag jedoch in der Videokonvergenz: Bis vor kurzem fehlte es an einer standardisierten Gateway-Lösung, um den Zugang von Multiprotokoll-Videogeräten zu vereinheitlichen und ihre Streams in SIP-kompatible Videoflüsse umzuwandeln, die von Unified-Communications-Systemen nativ genutzt werden können. Das Video-Gateway von Becke Telcom füllt diese kritische Lücke und bringt das gleiche Maß an Einfachheit und Skalierbarkeit für die Videokonvergenz wie SIP-Voice-Gateways für die Audiokonvergenz.
Was Ist ein Unified Communications Video Gateway? Kernfunktionen und Geräteunterstützung
Ein Unified Communications Video Gateway ist ein spezielles Netzwerkgerät, das entwickelt wurde, um das Problem der Integration heterogener Videogeräte in Unified Communications-Systeme zu lösen. Seine Kernfunktion besteht darin, Videogeräten mit unterschiedlichen Protokollen einen einheitlichen Zugang zu ermöglichen und ihre nativen Videoströme in SIP-konforme Videoströme umzuwandeln - das Standardvideoformat für Unified Communications. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer kundenspezifischen Entwicklung für jedes Videogerät oder Protokoll, was den Integrationsprozess rationalisiert und die Projektkomplexität reduziert.
Die wichtigsten Kernfunktionen des Video-Gateways von Becke Telcom
- Unified Multi-Device Access: Das Gateway unterstützt den Plug-and-Play-Zugang für eine breite Palette von Videoaufnahmegeräten, wodurch proprietäre Treiber oder benutzerdefinierter Integrationscode überflüssig werden.
- Protokollübergreifende Konvertierung: Es wandelt Nicht-SIP-Videoströme von heterogenen Geräten in Standard-SIP-Videoströme um und ermöglicht so den direkten Aufruf durch Unified-Communications-Systeme wie Versandkonsolen und Videotelefone.
- Video-Stream-Management in Echtzeit: Das Gateway bietet grundlegende Videoverwaltungsfunktionen, einschließlich Aufzeichnung, Screenshot-Aufnahme und Stream-Weiterleitung, und unterstützt den visuellen Abruf bei Bedarf für Kommando- und Versandszenarien.
- Nahtlose Systemverbindung: Es lässt sich mit bestehenden Unified-Communications-Komponenten wie SIP-basierten Versandsystemen, Kommando- und Interaktionsplattformen und Videokonferenzsystemen integrieren und bildet ein geschlossenes visuelles Kommunikationsökosystem.
Unterstützte Videoterminals und Geräte
Das Video-Gateway von Becke Telcom wurde entwickelt, um die am häufigsten verwendeten Videogeräte in Unternehmens- und öffentlichen Sicherheitsszenarien zu unterstützen und sowohl feste als auch mobile Aufnahmegeräte abzudecken:
- Feste Videogeräte: IPC-Überwachungskameras, NVR-Videorecorder und feste PTZ-Cloud-Plattformen (unterstützt den nationalen Standard GB28181-Zugang).
- Mobile Feldgeräte: Drohnen, Polizeirekorder, Android-Ballkontrollgeräte, tragbare Notfallkommandoboxen und intelligente Helme.
- Professionelle Kommunikationsterminals: Videotelefone, intelligente Brillen mit Videoaufnahme und fahrzeugmontierte Videoterminals.
Alle unterstützten Geräte können mit einer einfachen webbasierten Konfiguration in das Unified-Communications-System integriert werden, wobei das Gateway automatisch die Protokollanpassung und Stream-Konvertierung übernimmt. Diese Plug-and-Play-Fähigkeit reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand für die Bereitstellung von Videokonvergenzprojekten drastisch.

Bereitstellung und typische Vernetzung
Der Einsatz des Video-Gateways von Becke Telcom ist so konzipiert, dass es leichtgewichtig und skalierbar ist und keine größeren Änderungen an der bestehenden Unified-Communications-Infrastruktur erfordert. Es kann als eigenständiges Gerät im Computerraum des Systems oder als tragbares Modul für mobile Szenarien wie Kommandofahrzeuge und Notfallkommandoposten vor Ort eingesetzt werden. Das zentrale Bereitstellungsprinzip besteht darin, zunächst alle Videogeräte mit dem Gateway zu verbinden und dann das Gateway in die einheitliche Kommunikationsplattform zu integrieren - wodurch ein zentraler Videokonvergenzknoten entsteht, der die Verwaltung und Wartung vereinfacht.
Standardeinführungsverfahren für gängige Szenarien
Die häufigste Anwendung des Video-Gateways ist die Integration von Unified-Communications-Systemen mit Videoüberwachungssystemen, die über das nationale Standardprotokoll GB28181 - den Industriestandard für die Videoüberwachung im öffentlichen Sicherheits- und Regierungsbereich - erreicht werden kann. Die Standardeinführungsschritte sind wie folgt:
- Gateway-Bereitstellung: Installieren Sie das Becke Telcom Video-Gateway im Computerraum des Unified Communications Systems, verbinden Sie es mit dem lokalen Netzwerk (LAN) und schließen Sie die grundlegende Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway) ab.
- Zugang zu Videogeräten: Schließen Sie feste Überwachungsgeräte (IPC-Kameras, NVRs) über das GB28181-Protokoll an das Gateway an; für mobile Geräte wie Drohnen und Ballkontrollgeräte greifen Sie über RTSP / RTMP-Protokolle über 4G / 5G oder Wi-Fi auf das Gateway zu.
- Integration der Unified-Communications-Plattform: Verbinden Sie das Video-Gateway mit der SIP-basierten Unified-Communications-Plattform und konfigurieren Sie das Gateway als dedizierten Video-Ressourcen-Knoten in der Plattform.
- Konfiguration des Stream-Aufrufs: Ordnen Sie die mit dem Gateway verbundenen Videogeräte eindeutigen SIP-Nummern im Unified-Communications-System zu und ermöglichen Sie Anrufe mit einem Klick und die Anzeige von Video-Feeds über Versandkonsolen, Videotelefone oder Unified-Communications-Apps.
Dieser Bereitstellungsprozess stellt sicher, dass das Videoüberwachungssystem vollständig in das Unified-Communications-Ökosystem integriert ist, wobei die Mitarbeiter der Kommandozentrale in der Lage sind, Echtzeit-Überwachungsfeeds abzurufen, ohne zwischen verschiedenen Softwareplattformen oder Geräten wechseln zu müssen.

Typische Netzwerkarchitektur des Video-Gateways
Das Video-Gateway von Becke Telcom verfügt über eine zentralisierte Management-Netzwerkarchitektur mit verteiltem Zugriff, die sich sowohl an feste Kommandozentralen als auch an mobile Feldszenarien anpassen lässt. Der Kern der Architektur ist die Umwandlung von Videogeräteressourcen in SIP-adressierbare Videoressourcen:
- Festes Kommandozentrale-Szenario: Das Gateway wird im zentralen Computerraum eingesetzt und verbindet sich gleichzeitig mit der GB28181-basierten Videoüberwachungsplattform und der SIP-basierten Unified-Communications-Plattform. Allen Überwachungskameras werden eindeutige SIP-Nummern zugewiesen, und die Versandkonsolen in der Kommandozentrale können durch Wählen dieser Nummern direkt Kameraübertragungen abrufen - genau wie bei einem normalen Videoanruf.
- Mobiles Feldszenario: Eine tragbare Version des Gateways ist in Notfall-Kommandoboxen oder Kommandofahrzeuge integriert und verbindet sich über 4G / 5G oder Satellitenkommunikation mit Feldgeräten wie Drohnen und Polizeirekordern. Das Gateway wandelt die Videoströme dieser mobilen Geräte in SIP-Ströme um und überträgt sie über das einheitliche Kommunikationsnetz zurück an die Fernzentrale, was eine visuelle Überwachung der Situation vor Ort in Echtzeit ermöglicht.
In beiden Szenarien fungiert das Video-Gateway als Brücke zwischen heterogenen Videogeräten und dem Unified-Communications-System und gewährleistet eine stabile Videoübertragung mit geringer Latenz und den Aufruf von Videoressourcen mit einem Klick.
Video-Gateway: Multi-Protokoll-Unterstützung und Echtzeit-Transcodierung
Der Wettbewerbsvorteil des Video-Gateways von Becke Telcom liegt in seiner umfassenden Multiprotokoll-Unterstützung und den flexiblen Echtzeit-Transkodierungsfunktionen, die es ihm ermöglichen, sich an die vielfältigen Protokollumgebungen moderner Videosysteme und die heterogenen Endgeräteanforderungen der Unified Communications anzupassen. Im Gegensatz zu den auf dem Markt erhältlichen Single-Protocol-Video-Gateways unterstützt die Lösung von Becke Telcom sowohl branchenübliche als auch proprietäre Videoprotokolle und ist damit eine wirklich universelle Videokonvergenzlösung.
Unterstützung für eingehende und ausgehende Multiprotokolle
Das Gateway bietet eine vollständige Abdeckung der gängigen Streaming-Medienprotokolle sowohl für den Videoeingang als auch für die Videoausgabe und gewährleistet so eine nahtlose Integration mit fast allen modernen Videogeräten und -systemen.
Unterstützte eingehende Protokolle (Zugriff auf Videogeräte):
- Industriestandardprotokolle: RTP, RTSP, RTMP, GB28181, SIP
- Surveillance-specific : ONVIF (für Interoperabilität mit Überwachungskameras von Drittanbietern)
Diese breite Palette an Eingangsprotokollen ermöglicht es dem Gateway, sich mit fast allen auf dem Markt befindlichen Videoaufnahmegeräten zu verbinden, von Standard-IPC-Kameras bis hin zu professionellen Feldgeräten wie Drohnen und Ballsteuerungsgeräten, die RTMP für die Übertragung mit geringer Latenz verwenden.
Unterstützte ausgehende Protokolle (Video-Stream-Ausgang):
- Kern des einheitlichen Kommunikationsprotokolls: SIP
- Industriestandard-Streaming-Protokolle: RTP, RTSP, RTMP, GB28181
- Web- und mobilfreundliche Protokolle: WebRTC, FLV, HLS
- Nationale Überwachungsnorm: GB28181
Die verschiedenen Outbound-Protokolle ermöglichen es dem Gateway, Videoströme an jedes Zielsystem zu senden, nicht nur an SIP-basierte Unified-Communications-Plattformen. So können beispielsweise SIP-Videotelefonströme an GB28181-basierte Überwachungsplattformen weitergeleitet werden, und RTMP-Drohnenströme können in SIP-Videokonferenzen integriert werden - eine echte plattform- und protokollübergreifende Videoverbindung.
Echtzeit-Transcodierung und Anpassung dynamischer Videoparameter
Eine entscheidende technische Fähigkeit des Video-Gateways von Becke Telcom ist die hardware-accelerated Echtzeit-Transkodierung, die eine dynamische Anpassung der Videoparameter zur Anpassung an unterschiedliche Netzbedingungen und Endgerätefunktionen ermöglicht. Dies ist besonders wichtig für Notfallkommandoszenarien, bei denen die Netzwerkbandbreite begrenzt sein kann (z. B. Satellitenkommunikation oder 4G / 5G in abgelegenen Gebieten) und die Endgeräte von hochauflösenden Großbildschirmen der Kommandozentrale bis hin zu Mobiltelefonen mit geringer Bandbreite reichen können.
Das Gateway unterstützt die Echtzeitanpassung der folgenden wichtigen Videoparameter:
- Kodierungsformat: Konvertierung zwischen H.264 und H.265 (H.265 bietet 50% Bandbreiteneinsparung im Vergleich zu H.264 bei gleicher Auflösung).
- Auflösung: Adaptive Anpassung von 4K bis 480P, um die Anzeigefähigkeiten des Terminals und die Netzwerkbandbreite anzupassen.
- Bildrate: Dynamische Anpassung von 60 Bildern pro Sekunde bis zu 15 Bildern pro Sekunde, um den Bandbreitenverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig eine reibungslose Bewegung für kritische Bilder zu gewährleisten.
- Bitrate: Echtzeit-Bitratendrosselung zur Anpassung an schwankende Netzwerkbedingungen, um eine stabile Videoübertragung auch auf Verbindungen mit geringer Bandbreite zu gewährleisten.
Diese Transkodierungsfunktion stellt sicher, dass Videoströme von High-End-Erfassungsgeräten nahtlos auf jedem Endgerät des Unified-Communications-Systems angezeigt werden können, wodurch Kompatibilitätsprobleme vermieden und ein visuelles Situationsbewusstsein auch in rauen Netzwerkumgebungen gewährleistet wird.
Praktische Anwendungsszenarien
Das Video-Gateway von Becke Telcom ist eine äußerst vielseitige Lösung, die in eine breite Palette von Unified-Communications-Szenarien integriert werden kann, wobei der größte Nutzen in den Bereichen Notfallkommando und -abfertigung, plattformübergreifende Videokonferenzen und mobile Feldoperationen erzielt wird. Seine flexiblen Bereitstellungsoptionen (fest / tragbar) und die Unterstützung mehrerer Protokolle machen es zu einem zentralen Ermöglicher der visuellen Unified-Kommunikation in allen Branchen.
Notfallkommando und -abfertigung: Das Kernanwendungsszenario
Das Notfallkommando ist das primäre Anwendungsszenario für die Videokonvergenz der Unified Communications, und das Video-Gateway von Becke Telcom adressiert den Hauptschmerzpunkt der visuellen Echtzeitübertragung vor Ort in diesem Szenario. Bei Notfällen wie Naturkatastrophen, Industrieunfällen und Vorfällen im Bereich der öffentlichen Sicherheit integriert sich das Gateway in Satellitenkommunikationssysteme, 4G / 5G-Notfallkommandoboxen und Feldgeräte, um ein komplettes visuelles Kommandoökosystem zu bilden:
- Übertragung von Feld zu Kommandozentrale: Drohnen und Ballkontrollgeräte erfassen Bilder vor Ort und übertragen sie per RTMP an das tragbare Gateway in der Notfallkommandobox; das Gateway wandelt die Streams in SIP um und überträgt sie per Satellit oder 4G / 5G zurück an die entfernte Kommandozentrale.
- Multi-System-Integration: Das SIP-basierte Dispatch-System der Kommandozentrale lässt sich über das Gateway in die GB28181-Überwachungsplattform integrieren, so dass die Mitarbeiter sowohl die visuellen Daten vor Ort als auch die Daten der festen Überwachungskameras auf einem einzigen großen Bildschirm anzeigen können.
- Visuelle Zusammenarbeit in beide Richtungen: Die Videotelefone in der Kommandozentrale und die intelligenten Helme, die von den Rettungskräften vor Ort getragen werden, sind über das Gateway miteinander verbunden und ermöglichen eine Zwei-Wege-Videokommunikation und Echtzeitführung von der Kommandozentrale zu den Teams vor Ort.
Diese Integration stellt sicher, dass die Kommandozentrale einen umfassenden Echtzeit-Überblick über die Situation vor Ort hat, was eine datengesteuerte Entscheidungsfindung und eine dynamische Ressourcenzuweisung ermöglicht und die Effizienz der Notfallmaßnahmen erheblich verbessert.
Plattformübergreifende Videokonferenz und gemeinsame Nutzung von Ressourcen
Das Video-Gateway von Becke Telcom überwindet die Protokollbarrieren zwischen verschiedenen Videokonferenzsystemen und ermöglicht die plattformübergreifende gemeinsame Nutzung von Videoressourcen für die einheitliche Kommunikation. In Unternehmens- und Regierungsszenarien ist es üblich, dass mehrere Videokonferenzsysteme (z. B. SIP-basierte interne Systeme und Cloud-basierte Konferenzplattformen von Drittanbietern) isoliert arbeiten; das Gateway löst dieses Problem, indem es Videoströme zwischen verschiedenen Protokollen konvertiert:
- RTMP-zu-SIP-Konvertierung: Externe Live-Videostreams (z. B. Live-Feeds von Firmenveranstaltungen über RTMP) können über das Gateway in SIP umgewandelt und in das interne SIP-Videokonferenzsystem integriert werden, so dass alle Teilnehmer den Live-Feed in der Konferenz sehen können.
- SIP-zu-GB28181-Konvertierung: Interne Videokonferenzströme (SIP) können über das Gateway an die GB28181-Überwachungsplattform weitergeleitet werden, was eine Fernbetrachtung durch autorisiertes Personal über das Überwachungssystem ermöglicht.
- Webbasierter visueller Zugriff: Das Gateway unterstützt die WebRTC-Ausgabe und ermöglicht es den Mitarbeitern, Unified Communications-Videoressourcen über Standard-Webbrowser anzuzeigen, ohne spezielle Client-Software zu installieren - was die Zugänglichkeit der visuellen Ressourcen verbessert.
Mobiler Videozugang und Feldeinsätze
Für Branchen mit umfangreichen Außeneinsätzen wie Transport, Energie und öffentliche Sicherheit ermöglicht das Video-Gateway von Becke Telcom einen nahtlosen mobilen Videozugang zu Unified-Communications-Systemen. Außendienstmitarbeiter, die mit mobilen Videogeräten (z. B. Strafverfolgungsrekordern und Smart Glasses) ausgestattet sind, können sich über 4G / 5G mit dem Gateway verbinden, wobei ihre Videoströme in SIP umgewandelt und in die zentrale Unified-Communications-Plattform integriert werden. Dies ermöglicht:
- Echtzeit-Feldüberwachung: Manager in der Kommandozentrale können Echtzeit-Visualisierungen von den Geräten der Außendienstmitarbeiter einsehen, um die Einhaltung von Betriebsabläufen zu gewährleisten und Echtzeitanleitungen für komplexe Aufgaben bereitzustellen.
- Video Evidence Management: Das Gateway unterstützt die Aufzeichnung von Videoströmen vor Ort, wobei die aufgezeichneten Dateien auf dem Speicherserver des Unified Communications Systems zum späteren Abrufen und Analysieren gespeichert werden - was die Verwaltung von Videobeweisen für Strafverfolgungsbehörden und Industrieunternehmen vereinfacht.
- Visuelle Zusammenarbeit in Gruppen: Mehrere Außendienstmitarbeiter können über das Gateway eine Gruppe für visuelle Zusammenarbeit bilden, die Echtzeit-Visualisierungen austauscht und ihre Arbeit koordiniert - was die Effizienz von Feldoperationen wie Patrouillen und Wartung verbessert.
Zentrale Vorteile
Das Video-Gateway von Becke Telcom ist nicht nur ein einfaches Protokollkonvertierungsgerät, sondern eine umfassende Videokonvergenzlösung, die auf die Anforderungen moderner Unified Communications zugeschnitten ist. Zu den Hauptvorteilen gegenüber traditionellen Integrationsmethoden und Single-Protocol-Gateways gehören:
Optimierte Projektintegration, reduzierte Entwicklungskosten
Das Gateway macht eine kundenspezifische Entwicklung für jedes Videogerät oder -protokoll überflüssig und reduziert den Zeit- und Ressourcenbedarf für Unified-Communications-Videokonvergenzprojekte um bis zu 80%. Der Plug-and-Play-Zugang und die einfache webbasierte Konfiguration ermöglichen eine schnelle Bereitstellung, selbst für Benutzer mit begrenztem technischem Fachwissen.
Skalierbare Architektur, anpassbar an wachsende Geräteanforderungen
Wenn Unified-Communications-Systeme erweitert werden und neue Videogeräte hinzukommen, kann das Gateway den nahtlosen Zugriff auf neue Geräte mit nur einfacher Konfiguration unterstützen - es sind keine Hardware-Upgrades oder Software-Änderungen erforderlich. Diese skalierbare Architektur stellt sicher, dass sich das Unified-Communications-System an die sich entwickelnden Anforderungen an die Videokonvergenz anpassen kann, ohne dass zusätzliche Integrationskosten anfallen.
Ergänzend zu den bestehenden Produktlinien von Unified Communications
Das Video-Gateway von Becke Telcom ist so konzipiert, dass es vollständig mit bestehenden SIP-basierten Unified-Communications-Komponenten (z. B. Voice-Gateways, Versandkonsolen und Videotelefone) kompatibel ist und die Videokonvergenzlücke in traditionellen Unified-Communications-Produktlinien schließt. Es kann als dedizierter Video-Ressourcen-Knoten in bestehende Systeme integriert werden und bildet ein vollständiges audiovisuelles Unified-Communications-Ökosystem.
Tiefe Integration mit Dispatch-Konsolen, verbessertes visuelles Erlebnis
Das Gateway unterstützt WebRTC und andere Streaming-Media-Protokolle und ermöglicht eine tiefe Integration mit Unified-Communications-Dispatch-Konsolen. Das Dispatch-Personal kann Video-Feeds direkt über die Schnittstelle der Dispatch-Konsole anzeigen, umschalten und aufzeichnen, ohne zwischen verschiedenen Softwareplattformen wechseln zu müssen. Diese tiefe Integration verbessert die betriebliche Effizienz der Mitarbeiter der Kommandozentrale erheblich und verbessert das visuelle Gesamterlebnis des Unified-Communications-Systems.
Unterstützung für mobile und tragbare Bereitstellung, anpassbar an Feldszenarien
Im Gegensatz zu festen Videogateways, die auf den Computerraum beschränkt sind, bietet Becke Telcom eine portable Version des Gateways an, die in Notfall-Kommandoboxen und Kommandofahrzeuge integriert werden kann. Dies ermöglicht die Videokonvergenz in mobilen Feldszenarien und erfüllt den kritischen Bedarf an visueller Übertragung vor Ort bei Notfallkommandos und Feldoperationen.
Schlussfolgerung
Die Videokonvergenz ist zur Kernrichtung der modernen Entwicklung von Unified Communications geworden, angetrieben durch die wachsende Nachfrage nach visuellem Situationsbewusstsein in allen Branchen. Die Vielfalt der Videogeräte und -protokolle hat jedoch erhebliche Integrationsherausforderungen für Unified-Communications-Projekte mit sich gebracht, wobei kundenspezifische Entwicklungslösungen ineffizient und nicht nachhaltig sind. Das Video-Gateway von Becke Telcom löst diese Herausforderungen, indem es eine standardisierte, skalierbare Videokonvergenzlösung auf der Grundlage des SIP-Protokolls - der Grundlage der Unified Communications - bereitstellt.
Mit seiner umfassenden Multiprotokoll-Unterstützung, Echtzeit-Transcodierungsfunktionen und flexiblen Bereitstellungsoptionen ermöglicht das Video-Gateway von Becke Telcom die nahtlose Integration heterogener Videogeräte in Unified-Communications-Systeme und wandelt Nicht-SIP-Videoströme in Standard-SIP-Videoflüsse um, die direkt von Versandkonsolen, Videotelefonen und anderen Unified-Communications-Terminals aufgerufen werden können. Es rationalisiert die Projektintegration, senkt die Entwicklungskosten und füllt die Videokonvergenzlücke in traditionellen Unified-Communications-Produktlinien - und wird zu einem zentralen Ermöglicher für die Verbesserung der Videofähigkeiten von Unified-Communications-Systemen.
In Szenarien für Notfallkommandos, Unternehmensoperationen und Feldoperationen bildet das Video-Gateway von Becke Telcom ein komplettes Ökosystem für visuelle Kommunikation, das visuelle Übertragung in Echtzeit, die gemeinsame Nutzung plattformübergreifender Ressourcen und visuelle Zusammenarbeit in beide Richtungen ermöglicht. Da sich die Unified Communications weiter in Richtung einer video- und mobilzentrierten Entwicklung entwickelt, wird das Video-Gateway von Becke Telcom eine immer wichtigere Rolle spielen und Unternehmen dabei helfen, effizientere, intelligentere und visuelle Unified-Communications-Systeme aufzubauen und das volle Potenzial der visuellen Zusammenarbeit zu erschließen.