Als für spezielle Umgebungen konzipierte Kommunikationsgeräte unterscheiden sich Industrietelefone erheblich von herkömmlichen Telefonen in Bezug auf Prüfstandards und Bewertungsmethoden für die Sprachqualität. Industrielle Umgebungen zeichnen sich typischerweise durch hochintensive Geräusche, extreme Temperaturen und elektromagnetische Interferenz aus. Diese komplexen Bedingungen stellen weit höhere Anforderungen an Sprachklarheit, Verständlichkeit und Übertragungsstabilität. Dieser Artikel erläutert systematisch die Kernstandardsysteme für die Prüfung der Sprachqualität von Industrietelefonen, die Prinzipien objektiver Bewertungsindikatoren und Anwendungsabläufe in industriellen Umgebungen und soll professionelle Referenzen für Forschung, Entwicklung, Herstellung und Prüfung industrieller Kommunikationsgeräte liefern.
Merkmale industrieller Umgebungen und Anforderungen an die Sprachqualität
Die Geräuscheigenschaften in industriellen Umgebungen sind komplex und vielfältig und lassen sich hauptsächlich in drei Kategorien einteilen: mechanische Geräusche (z. B. Schlag- und Reibgeräusche von Kugelmühlen und Elektrosägen), aerodynamische Geräusche (z. B. Luftströmungsgeräusche von Ventilatoren und Luftkompressoren) und elektromagnetische Geräusche (z. B. elektromagnetische Geräusche von Generatoren und Transformatoren). Diese Geräusche erstrecken sich über einen weiten Frequenzbereich von tiefen Frequenzen von 20 Hz bis zu hohen Frequenzen von 8 kHz. Die Energie konzentriert sich besonders im mittleren Frequenzbereich (200 Hz–2 kHz), der erheblich mit dem Sprachfrequenzband (300 Hz–3400 Hz) überlappt und die Sprachklarheit stark beeinträchtigt. Laut der Studie Neue Vorschläge zur Verhütung berufsbedingter lärmbedingter Taubheit durch Kontrolle industrieller Geräusche können industrielle Geräuschpegel über 85 dB(A) zu einer Beeinträchtigung des Sprachhörvermögens führen, und eine langfristige Exposition kann sogar zu berufsbedingter lärmbedingter Hörminderung führen.
Daher stellen Industrietelefone einzigartige Anforderungen an die Sprachqualität. Erstens muss das Signal-Rausch-Verhältnis (S/N) über 35 dB gehalten werden, um sicherzustellen, dass Sprachsignale auch bei Hintergrundgeräuschen klar erkennbar bleiben. Zweitens muss die Empfängerempfindlichkeit extrem hoch sein (–118 dBm bis –123 dBm), um Fernkommunikation und schwache Signalumgebungen zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine starke Störfestigkeit unerlässlich, einschließlich elektromagnetischer Verträglichkeit (Norm EN 55022), Temperaturanpassungsfähigkeit (–40 °C bis +60 °C) und akustischer Umgebungsanpassungsfähigkeit (z. B. Staub- und Wasserschutzklassen IP54/IP67). Diese besonderen Anforderungen erfordern Bewertungsmethoden für die Sprachqualität von Industrietelefonen, die sich von denen herkömmlicher Telefone unterscheiden.
Internationale und branchenübliche Standardsysteme für die Prüfung der Sprachqualität

Das Standardsystem für die Prüfung der Sprachqualität von Industrietelefonen besteht hauptsächlich aus drei Kategorien: Normen der Internationalen Fernmeldeunion (ITU-T), Normen der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) und chinesische Landesnormen (GB/T).
ITU-T-Normen bilden den grundlegenden Rahmen für die Bewertung der Sprachqualität. ITU-T P.800 definiert subjektive Bewertungsmethoden für die Sprachqualität unter Verwendung des Mean Opinion Score (MOS) als Kernindikator mit einem Bewertungsbereich von 1 bis 5. ITU-T P.862 (PESQ) und ITU-T P.863 (POLQA) bieten objektive Bewertungsmethoden. PESQ ist für die Bewertung von schmalbandiger und breitbandiger Sprache mit einem Bewertungsbereich von 1–4,5 geeignet, während POLQA als aktualisierte Version breitere Bandbreiten und neuere Codierungstechnologien unterstützt und den Bewertungsbereich auf 1–5 erweitert. Diese Normen werden weit verbreitet bei der Prüfung von Industrietelefonen angewendet, erfordern jedoch eine Anpassung an die Merkmale industrieller Umgebungen.
IEC-Normen konzentrieren sich stärker auf akustische Eigenschaften in industriellen Umgebungen. IEC 60268-16 definiert den Sprachübertragungsindex (STI) und den Sprachübertragungsindex für Lautsprecheranlagen (STIPA), die zur Bewertung der Sprachverständlichkeit insbesondere in lauten industriellen Umgebungen verwendet werden. STIPA-Werte reichen von 0 bis 1, wobei ≥0,67 eine ausgezeichnete Verständlichkeit angibt (wie im Melbourne HCMT-Zugprojekt erforderlich) und ≥0,62 eine gute Verständlichkeit angibt. IEC 61672-1 legt Geräuschmessmethoden fest und bietet eine grundlegende Grundlage für die Prüfung industrieller Umgebungen.
Hinsichtlich der chinesischen Landesnormen wurde GB/T 45511-2025 Allgemeine technische Spezifikation für die Erkennung der Kommunikationsqualität an industriellen Standorten im März 2025 veröffentlicht und soll im Oktober 2025 in Kraft treten. Es handelt sich um eine Landesnorm, die sich speziell an die industrielle Kommunikationsqualität richtet. Diese Norm definiert klar Schlüsselindikatoren für die industrielle Kommunikationsqualität, die Anforderungen an physikalische Schicht, Übertragungsschicht und Anwendungsschicht abdecken, mit besonderer Betonung auf Prüfmethoden unter industriellen Geräuschbedingungen. Darüber hinaus legt GB/T 19516-2017 Drahtgebundenes Notrufsystem für Autobahnen ebenfalls Anforderungen an die industrielle Kommunikationsqualität fest, wie z. B. einen Mindest-MOS-Wert von ≥3,5 für die Sprachklarheit.
Die folgende Tabelle vergleicht die Kernindikatoren und anwendbaren Szenarien der drei großen Standardsysteme:
| Standardsystem | Kernindikatoren | Bewertungsbereich | Anwendungszenarien | Anpassungsfähigkeit an industrielle Umgebungen |
|---|
| ITU-T | MOS (subjektiv) | 1–5 | Telefonanlagen, Netzkommunikation | Erfordert Überlagerung von Hintergrundgeräuschen und angepasste Schwellenwerte |
| ITU-T | PESQ (objektiv) | 1–4,5 | Schmalbandige/Breitbandige Sprache | Empfindlich gegen burstweisen Paketverlust; industrielle Netze erfordern spezielle Konfiguration |
| ITU-T | POLQA (objektiv) | 1–5 | Neueste Codierungstechnologien | Breitbandunterstützung; geeignet für industrielle Breitbandgeräte |
| IEC | STIPA (objektiv) | 0–1 | PA-Anlagen, öffentliche Rundfunk | Empfohlen ≥0,6 für industrielle Umgebungen; erfordert Simulation des Geräuschspektrums |
| GB/T | STIPA/MOS | 0–1 / 1–5 | Industrielle Standortkommunikation | Kombinierte Prüfung unter extremen Temperaturen und EMI |
Prinzipien und Anwendungen subjektiver Bewertungsmethoden und objektiver Qualitätsindikatoren
Bewertungsmethoden für die Sprachqualität von Industrietelefonen lassen sich in subjektive und objektive Bewertung einteilen, die jeweils eigene Vorteile und Einschränkungen in industriellen Umgebungen haben.
Subjektive Bewertungsmethoden basieren auf der menschlichen Hörwahrnehmung und umfassen hauptsächlich Mean Opinion Score (MOS) und Absolute Category Rating (ACR). Die MOS-Bewertung verwendet eine Fünf-Punkte-Skala (1–5) und wird von mindestens 40 geschulten Hörern durchgeführt, die Testsprache über Kopfhörer in simulierten industriellen Geräuschumgebungen (z. B. 80–90 dB Hintergrundgeräusche) bewerten. Laut ISO 3382-3 muss die Testumgebung spezifische Schallfeldanforderungen erfüllen, und die Teilnehmer sollten gesunde Personen ohne lärmbedingte Hörschädigung sein. Die subjektive Bewertung spiegelt direkt die menschliche Hörerfahrung wider, ist jedoch kostspielig, zeitaufwändig und anfällig für subjektive Vorurteile.
Objektive Bewertungsindikatoren quantifizieren die Sprachqualität durch Algorithmen und umfassen hauptsächlich:
PESQ (Perceptual Evaluation of Speech Quality): Basierend auf ITU-T P.862 simuliert PESQ die menschliche Hörwahrnehmung durch Pegelanpassung, Eingangsfilterung und Zeitausrichtung, extrahiert symmetrische und asymmetrische Verzerrungsparameter und bildet sie auf MOS-Werte (1–4,5) ab. Die PESQ-Formel lautet:
PESQ_MOS = 4,5 − 0,1 dSYM − 0,0309 dASYM,
wobei dSYM und dASYM jeweils symmetrische und asymmetrische Störparameter darstellen. In industriellen Umgebungen kann jeder 50 ms-Sprachverlust den MOS-Wert um etwa 0,5 Punkte senken, und PESQ ist besonders empfindlich gegen burstweisen Paketverlust.
POLQA (Perceptual Objective Listening Quality Analysis): Als Weiterentwicklung von PESQ unterstützt POLQA (ITU-T P.863) breitere Bandbreiten (20 Hz–20 kHz) und moderne Codecs wie EVS und Opus. Sein Bewertungsbereich wird auf 1–5 erweitert, mit höherer Korrelation zu subjektiven MOS-Werten, was es besonders für Industrietelefone mit breitbandigen Abtastanforderungen geeignet macht. POLQA verwendet fortgeschrittenere psychoakustische Modelle, um nichtlineare Verzerrungen und Niedrigbitratencodierung genauer zu bewerten.
STOI (Short-Time Objective Intelligibility): STOI misst die Sprachverständlichkeit basierend auf der Korrelation der kurzzeitigen Hüllkurven zwischen sauberen und beeinträchtigten Sprachsignalen. STOI-Werte reichen von 0 bis 1 und korrelieren positiv mit der subjektiven Verständlichkeit. In industriellen Umgebungen schneidet STOI bei männlicher Sprache besser ab, insbesondere bei niedrigen S/N-Verhältnissen, daher sollten Teststichproben die Geschlechterrepräsentation ausgleichen, um Verzerrungen zu vermeiden.
STIPA (Speech Transmission Index for Public Address Systems): Abgeleitet von STI wird STIPA zur schnellen Bewertung von PA-Anlagen und Raumakustik verwendet. Der Bewertungsbereich ist 0–1. STIPA-Tests müssen in einer halbabsorbierenden Kammer durchgeführt werden, wobei ein TalkBox verwendet wird, um Tests ignale im Bereich von 125 Hz–8 kHz mit einer Abtastrate ≥8 kHz abzugeben, und Daten werden mit einem Schallpegelmesser erfasst. Industrielle Umgebungen erfordern typischerweise STIPA-Werte ≥0,6, entsprechend einem Konsonantenverlust unter 10%.
ESTOI (Extended Short-Time Objective Intelligibility): Als Erweiterung von STOI integriert ESTOI eine Analyse höherer Frequenzen (über 8 kHz) und dynamische Zeitverzerrungsalgorithmen (DTW), wodurch eine genauere Bewertung der Auswirkungen industrieller Geräusche wie tieffrequenter mechanischer Vibrationen und hochfrequenter elektromagnetischer Interferenz auf die Sprachverständlichkeit ermöglicht wird.
In industriellen Umgebungen sollten subjektive und objektive Bewertungsmethoden kombiniert werden, um eine umfassende Bewertung zu erreichen. Der typische Ablauf umfasst eine vorläufige Auswahl anhand objektiver Indikatoren (wie STIPA und PESQ), gefolgt von einer abschließenden Validierung anhand subjektiver MOS-Bewertungen, um die Übereinstimmung mit der realen Nutzererfahrung sicherzustellen.
Spezifische Prüfverfahren und Geräteauswahl für die Sprachqualität von Industrietelefonen
Die Prüfung der Sprachqualität von Industrietelefonen muss der Norm GB/T 45511-2025 Allgemeine technische Spezifikation für die Erkennung der Kommunikationsqualität an industriellen Standorten entsprechen und umfasst im Allgemeinen die folgenden wichtigen Schritte:
Umgebungsvorbereitung und Gerätekalibrierung:
Es muss eine halbabsorbierende Kammer eingerichtet werden, die den Anforderungen von ISO 3745 entspricht (Hintergrundgeräusch<20 dB(A)), und Prüfgeräte (z. B. STIPA-Analysatoren und Spektrumanalysatoren) müssen kalibriert werden. Die Testumgebung sollte industrielle Geräuschbedingungen simulieren, einschließlich stationärer Geräusche (z. B. tieffrequente Motorengeräusche) und Impulsgeräusche (z. B. plötzliche Pressgeräusche), typischerweise bei 80–90 dB(A). Prüfgeräte müssen auch unter extremen Temperaturen (–40 °C bis +60 °C) und elektromagnetischen Interferenzbedingungen (EN 55022) betriebsbereit sein.
Signalerzeugung und Geräuschüberlagerung:
Professionelle Geräte werden verwendet, um standardmäßige Testsignale zu erzeugen, wie z. B. STIPA-Signale mit sieben Oktavbändern und vierzehn Modulationsfrequenzen. Während der Übertragung überlagern Geräuschgeneratoren (z. B. B&K 4720) spezifische industrielle Geräuschspektren (mechanische Geräusche 20–200 Hz, aerodynamische Geräusche 200 Hz–2 kHz), um reale industrielle Umgebungen zu simulieren. Geräuschpegel müssen präzise gesteuert werden.
Messung der Sprachqualität:
Messungen werden auf physikalischer, Übertragungs- und Anwendungsschicht durchgeführt. Messungen auf physikalischer Schicht umfassen Signal-Rausch-Verhältnis (S/N > 35 dB), Frequenzgang (20 Hz–20 kHz) und Empfängerempfindlichkeit (–118 dBm bis –123 dBm). Messungen auf Übertragungsschicht umfassen Ende-zu-Ende-Verzögerung (<300 ms), Jitter (<100 ms) und Paketverlustrate (<5%). Die Bewertung auf Anwendungsschicht verwendet STOI, PESQ und POLQA, um Sprachklarheit und Verständlichkeit zu bewerten.
Ergebnisanalyse und Optimierung:
Anhand der Ergebnisse werden Engpässe bei der Sprachqualität identifiziert und gezielte Optimierungsmaßnahmen vorgeschlagen. Beispielsweise können STIPA-Werte unter 0,6 eine Anpassung der Lautsprecheranordnung oder zusätzliche schallabsorbierende Materialien erfordern, während niedrige PESQ-Werte auf eine Optimierung der Codierung oder Netzwerkkonfiguration hindeuten können.
Erforderliche Schlüsselgeräte umfassen:
STIPA-Analysatoren: z. B. NTi Audio XL2, unterstützen Abtastraten über 8 kHz, verwendet mit TalkBox. Schalldruckpegel werden auf 60–80 dBA eingestellt.
Spektrumanalysatoren: z. B. Rohde & Schwarz FSH6, zur Analyse der Frequenzverteilung.
Netzwerkbeeinträchtigungssimulatoren: zur Simulation von Paketverlust (0–30%), Jitter (0–100 ms) und Verzögerung (50–300 ms).
Akustische Prüfsysteme: unter Verwendung künstlicher Ohren und Umgebungsimulation.
Alle Geräte müssen industriellen Anforderungen entsprechen, einschließlich Betrieb bei weiten Temperaturen, IP54/IP67-Schutz und EMI-Beständigkeit.

Optimierungsstrategien und praktische Anwendungsfälle für die Sprachqualität
Zur Bewältigung von Herausforderungen bei der industriellen Sprachqualität können folgende Optimierungsstrategien angewendet werden:
Hardware-Optimierung:
Verwendung explosionsgeschützter Designs (IP68/Exd ib), breitbandiger Mikrofonarrays (20 Hz–20 kHz) und gerichteter Lautsprecher. Beispielsweise verfügt das explosionsgeschützte Industrietelefon HL-SPHJ-D-B1 von Hualuo Communication über ein hochfestes Aluminiumlegierungsgehäuse und IP67-Schutz.
Algorithmus-Optimierung:
Kombination von ESTOI-gesteuerten Sprachverstärkungsalgorithmen mit adaptiven Entzerrungsalgorithmen (z. B. LMS). In Bergbauumgebungen verbesserte das SIP2804T-Modul PESQ-Werte durch adaptive Entzerrung von 3,0 auf über 4,2.
Netzwerk-Optimierung:
Implementierung von CBQ- oder RTPQ-Mechanismen zur Priorisierung von Sprachverkehr. Beispielsweise verwendete das Stromversorgungsamt Guangzhou Sanhui SHT-8B/PCI-Sprachkarten mit Gruppenwahl und verkürzte die Prüfzeit für 1100 Telefone von 17 Stunden auf 0,56 Stunden bei Aufrechterhaltung von MOS-LQO ≥3,5.
Umgebungsanpassung:
Verwendung schallabsorbierender Materialien zur Reduzierung der Nachhallzeit (RT60 < 0,8 s). In Chemieanlagen stiegen die STIPA-Werte nach akustischer Optimierung von 0,5 auf über 0,65.
Zukünftige Trends bei Prüfstandards und Bewertungsmethoden
Mit der industriellen Automatisierung und Digitalisierung werden sich Prüfstandards für die Sprachqualität in Richtung stärkerer Standardisierung, Intelligenz und Virtualisierung entwickeln. Neue Normen wie GB/T 45511-2025 werden die systematische Prüfung fördern, während auf tiefem Lernen basierende Bewertungsmethoden (z. B. ESTOI) die Genauigkeit verbessern. Die digitale Zwillings Technologie wird virtuelle industrielle Testumgebungen ermöglichen.
Industrietelefone werden sich auch in Richtung integrierter Sprach-Daten-Kommunikation entwickeln, die mit Sicherheitsüberwachungs- und Ortungssystemen verbunden ist, um die Notfallreaktion zu verbessern.
Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Prüfstandards und Bewertungsmethoden für die Sprachqualität sind entscheidend für die Gewährleistung sicherer und effizienter industrieller Kommunikation. Geeignete Methoden sollten basierend auf industriellen Bedingungen ausgewählt werden, wobei subjektive und objektive Indikatoren kombiniert werden. Hersteller und Prüfinstitute werden empfohlen, streng nach den neuesten Normen zu verfahren, branchenspezifische Tests anzupassen und integrierte Optimierungsstrategien über Hardware, Algorithmen und Netze anzuwenden.
Mit der fortlaufenden industriellen Intelligenz und digitalen Transformation bleibt eine robuste Prüfung der Sprachqualität unerlässlich für die Gewährleistung sicherer Produktion und effizienter Abläufe und unterstützt kontinuierlich den Fortschritt industrieller Kommunikationssysteme.